Die Entscheidung
Eigentlich geht es mir gut. Ich habe eine eigene Wohnung, ich arbeite und verdiene dadurch ein bisschen Geld, um mich selbst zu unterhalten. Meine Katze ist süß, ich bin gesund und ganz cool finde ich mich auch.
Doch das alles steht hinter einem großen "eigentlich".
In Wahrheit sieht meine Wohnung aus wie eine Müllhalde und das ist vielleicht sogar noch untertrieben. Zur Arbeit bin ich in den letzten Wochen nur sporadisch gegangen, rausgeflogen bin ich nicht, weil es ein BFD ist und kein richtiger Job. Meine Katze ist wirklich süß, aber cool finde ich mich nur in ganz wenigen Momenten, denn mein Leben kotzt mich an.
Mein Leben besteht zurzeit aus Serien gucken und zocken, sofern mein Laptop nicht überhitzt und sich abstellt. Ich bewege mich von meinem Bett auf die Toilette, von der Toilette zum Waschbecken und dann wieder ins Bett. Das Bett ist meine Welt. Drumherum gibt es zahllose leere Flaschen, leere Verpackungen, Klamotten, Schuhe, Taschentücher, einen Staubsauger, Kissen, die Liste könnte ich noch um mindestens hundert Gegenstände erweitern.
Mir ist total bewusst, dass ich absolut depressiv bin. Seit 2 Jahren geht es mir nun schon so, mit Hochs, in denen alles in Ordnung war und dann wieder Tiefs, in denen es wieder bergab ging.
Daher habe ich heute eine Entscheidung getroffen. Eine Entscheidung, die ich schon oft in meinen Hochphasen getroffen habe. Allerdings nie am Nullpunkt. Gerade stehe ich am Nullpunkt. Wenn ich hier nicht endlich rauskomme, werde ich meinen BFD nicht beenden können. Wenn ich dieses Jahr nicht schaffe, werde ich nicht studieren können, was immer mein Ziel war. Und dann.. wer weiß, was dann kommt.
Deshalb habe ich diesen Blog angefangen. You have such oceans within. Actually. Eigentlich geht es mir gut. Eigentlich bin ich ein.. ja.. ein Mensch. Mit viel oceans. Was das bedeutet, werde ich noch erklären. Momentan steht alles vor einem großen "Actually" und das will ich ändern.
Mithilfe dieses Blogs will ich mich zwingen die Dinge, die ich mir selber vornehme, auch einzuhalten.
Da mir bewusst ist und auch immer bewusst war, was ich falsch mache und weswegen ich nicht aus meiner Depression rauskomme, kann ich die Dinge leicht ändern. Ich muss "nur" anfangen.
Und diese Entscheidung habe ich heute getroffen.
Ich fange an.
Doch das alles steht hinter einem großen "eigentlich".
In Wahrheit sieht meine Wohnung aus wie eine Müllhalde und das ist vielleicht sogar noch untertrieben. Zur Arbeit bin ich in den letzten Wochen nur sporadisch gegangen, rausgeflogen bin ich nicht, weil es ein BFD ist und kein richtiger Job. Meine Katze ist wirklich süß, aber cool finde ich mich nur in ganz wenigen Momenten, denn mein Leben kotzt mich an.
Mein Leben besteht zurzeit aus Serien gucken und zocken, sofern mein Laptop nicht überhitzt und sich abstellt. Ich bewege mich von meinem Bett auf die Toilette, von der Toilette zum Waschbecken und dann wieder ins Bett. Das Bett ist meine Welt. Drumherum gibt es zahllose leere Flaschen, leere Verpackungen, Klamotten, Schuhe, Taschentücher, einen Staubsauger, Kissen, die Liste könnte ich noch um mindestens hundert Gegenstände erweitern.
Mir ist total bewusst, dass ich absolut depressiv bin. Seit 2 Jahren geht es mir nun schon so, mit Hochs, in denen alles in Ordnung war und dann wieder Tiefs, in denen es wieder bergab ging.
Daher habe ich heute eine Entscheidung getroffen. Eine Entscheidung, die ich schon oft in meinen Hochphasen getroffen habe. Allerdings nie am Nullpunkt. Gerade stehe ich am Nullpunkt. Wenn ich hier nicht endlich rauskomme, werde ich meinen BFD nicht beenden können. Wenn ich dieses Jahr nicht schaffe, werde ich nicht studieren können, was immer mein Ziel war. Und dann.. wer weiß, was dann kommt.
Deshalb habe ich diesen Blog angefangen. You have such oceans within. Actually. Eigentlich geht es mir gut. Eigentlich bin ich ein.. ja.. ein Mensch. Mit viel oceans. Was das bedeutet, werde ich noch erklären. Momentan steht alles vor einem großen "Actually" und das will ich ändern.
Mithilfe dieses Blogs will ich mich zwingen die Dinge, die ich mir selber vornehme, auch einzuhalten.
Da mir bewusst ist und auch immer bewusst war, was ich falsch mache und weswegen ich nicht aus meiner Depression rauskomme, kann ich die Dinge leicht ändern. Ich muss "nur" anfangen.
Und diese Entscheidung habe ich heute getroffen.
Ich fange an.
oceanswithin - 21. Okt, 22:20
